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Mondkalender: Teppiche reinigen und ausklopfen

Mondkalender: Teppiche reinigen und ausklopfen 0

 

Teppich reinigen - Mondkalender

Der Mond. Er ist ständig im Wandel. Manchmal ist er voll, manchmal neu. Manchmal nimmt er ab, dann wieder zu. Diese Veränderungen, die der Mond durchmacht, wirken sich auch auf unseren blauen Planeten und auf uns Menschen aus. So klagen beispielsweise viele über schlaflose Nächte zu Zeiten der Vollmond-Phasen.
Aber der Wirkungs- und Einflussbereich des Mondes reicht viel weiter. So bestimmen gewisse Mondphasen den idealen Zeitpunkt, wann man am besten den Garten jäten, die Wäsche waschen oder die Haare schneiden soll - um nur einige Beispiele unter unzähligen zu nennen.
Auch beim Ausklopfen der Teppiche bzw. bei der Reinigung der Teppiche sollte man sich nach der richtigen Mondphase ausrichten.
Bei welcher Mondphase reinige ich am besten Teppiche und Fußmatten?
Wollen Sie Ihre Teppiche und Fußmatten nass reinigen? Matten oder Teppiche sollten am besten nass gereinigt werden, wenn der abnehmende Mond in den Sternzeichen Stier, Jungfrau oder Steinbock steht.
Wollen Sie aber nur Ihre Teppiche und Fußmatten ausklopfen, dann ist der beste Zeitpunkt der zunehmende Mond in den Sternzeichen Zwilling, Waage oder Wassermann.
Egal wie Sie Ihre Teppiche, Teppichläufer oder Fußmatten auch immer reinigen wollen – Teppich ausklopfen oder Teppich nass waschen – beachten Sie immer die Mondphasen und das Sternzeichen, in dem sich der Mond befindet.
Die GUI-Studie: Teppiche und Fußmatten bei Allergien und Asthma geeignet

Die GUI-Studie: Teppiche und Fußmatten bei Allergien und Asthma geeignet 0

Teppiche und Allergien, anti-allergene Teppiche

Bei einem Umzug stellt man sich als Allergiker oder Asthmatiker häufig die ontologische, alles entscheidende Frage: Teppich oder nicht Teppich? Oft hat man auch gar keine Wahl und muss die gegebene Situation einfach hinnehmen, denn in Mietwohnungen sind nicht selten die Teppichböden schon fest verlegt.

Bis jetzt hieß die gängige medizinische bzw. wissenschaftliche Meinung, dass Teppiche einen idealen Nährboden für Hausstaubmilben bieten würden und eine gefährliche Feinstaubbelastung in der Wohnung fördern würden. Teppiche und Fußmatten wurden infolgedessen seitens der Ärzte für Allergiker ausdrücklich nicht empfohlen und an den Pranger gestellt.

Jetzt können Allergiker und Asthmatiker endlich aufatmen – im wahrsten Sinne des Wortes – denn die Gesellschaft für Umwelt- und Innenraumanalytik (GUI) hat vor geraumer Zeit eine wissenschaftliche Studie zur Feinstaubbelastung in Innenräumen publiziert. Die Resultate dieser Untersuchung fallen den Allergikern zu Gute. Die Studie brachte nämlich das Ergebnis zu Tage, dass Räume mit Teppichen gegenüber von Räumen mit Glattböden nur die Hälfte an Feinstaubbelastung aufweisen.

So liegt die Feinstaubbelastung in Wohnräumen mit Teppichböden bei 30,4 Mikrogramm/m3 (µg/m3), wohingegen die Konzentration bei Glattböden bei 62,9 µg/m3 liegt. Dies ist bei Teppichen also weniger als die Hälfte im Vergleich zu Glattböden.

Das Bedenkliche dabei ist jedoch, dass der gesetzliche Grenzwert der EU-Richtlinie bei 50 µg/m3 liegt und somit bei glatten Böden deutlich überschritten wird. Teppiche liegen dabei weiter unter dieser Grenze. Somit sind Teppiche und Teppichböden für Allergiker, aber auch für Gesundheitsbewusste, Kinder und ältere Personen besonders zu empfehlen.

Teppiche und Allergien: GUI-Studie

Bild: Vgl.: obs/Vorwerk & Co. Teppichwerke GmbH & Co. KG.

Warum sind Teppiche hygienischer als Glattböden?

Teppiche nehmen den Feinstaub in sich auf und binden ihn. So kann dieser nicht frei und ungehindert in der Luft (v.a. in der Atemluft) herumschwirren. Bei glatten Böden hingegen schwirrt der Feinstaub ständig ungebunden im Wohnraum herum.

Warum ist Feinstaub so gefährlich?

Feinstaub gelangt aufgrund seiner extrem kleinen Partikel sehr schnell und einfach in unsere Atemwege. Diese eingeatmeten Staubpartikeln wirken stark reizend und sind in den meisten Fällen allergen.

Die Ergebnisse der GUI-Studie sind auf alle Fälle ernst zu nehmen, denn laut Experten halten wir uns mehr als zwei Drittel unserer Lebenszeit in geschlossenen Räumen auf.

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